Köln Escort

Es stellte sich schnell raus, dass ein Studium nicht das richtige für mich war. Ich war schon immer unsicher gewesen und hatte nicht gewusst, was ich machen wollte. Irgendwann hatte ich mich dann, sehr zur Freude meiner Eltern für ein Studium im Bereich der Wirtschaftswissenschaften entschieden. Mein Vater war Vorstand bei köln escort und hatte schon immer davon geträumt, dass ich irgendwann mal in seine Fußstapfen treten würde. Meine Noten waren nicht schlecht gewesen und so hatte ich auch keine Probleme dabei eine Uni zu finden die mich annahm. Aber schon während des ersten Semesters merkte ich, dass studieren nicht so wirklich meines war. Ich langweilte mich, ich hatte zwar Freunde aber ich hatte keine Freude am Unterricht. Ich fing an immer öfter zu schwänzen und selbst wenn ich im Unterricht saß, nahm ich nicht wirklich daran teil. Viel mehr spielte ich auf meinem Handy und schrieb Nachrichten an meine Freunde. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass ich keine meiner Prüfungen bestand. Ich hatte nicht einmal eine einzige dieser Prüfungen bestanden.

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Meinen Eltern konnte ich davon nichts erzählen, aber ich hatte auch keine Lust mit dem Studium weiter zu machen. Ich hatte mich schon längst dafür entschieden, abzubrechen. Nur meiner Familie konnte ich das natürlich nicht sagen. Ich musste es ihnen irgendwie verheimlichen. Schon in den ersten Monaten während des Studiums hatte ich ein paar Mädchen kennen gelernt, die in einem Club arbeiteten. Das machten die beiden immer an den Wochenenden und unter der Woche jobbten sie dann in der Bar. Ich war schon ein paar mal mit ihnen dort gewesen, im stuttgart escort und es gefiel mir sehr gut. Die anderen Mitarbeiter waren sehr nett, das Geld war auch nicht schlecht, vor allem, das Trinkgeld war unglaublich gut. Und ich hatte spaß daran. Also entschied ich mich, das nächste Semester nicht weiter zu studieren sondern auch, wie die anderen im Club zu arbeiten. Ich wusste natürlich nicht, dass ich das einmal bitter bereuen würde.